Und weiter gehts mit den Gamevideos
Möglicherweise schon mein Spiel des Jahres 2012!
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Möglicherweise schon mein Spiel des Jahres 2012!
Seit ich mit dem MacBook Pro angefangen habe, für iOS zu entwickeln, rege ich mich über den (nicht) vorhandenen Platz in Xcode für das Code-Fenster auf. Die Auflösung meiner Ausführung beträgt “nur” 1440×900, was mir zum programmieren einfach zu wenig ist.
Zwar hatte ich noch einen 22″ Monitor von Samsung, damit konnte ich aber leider auch nur eine Grösse mehr (1680×1050) erreichen.
Aus diesem Grund habe ich mich letzte Woche entschieden, dass ich nun definitiv einen grösseren Monitor kaufen will. Da neben einer grossen Auflösung dann auch noch die Bildbearbeitung berücksichtigt werden sollte, war relativ klar, dass ich kein Monitor mit TN-Panel kaufen werde. Diese gäbe es ja bereits ab 150.- für 24″.
Nach einigem Suchen habe ich mich dann für den Asus PA246Q entschieden. Ein 24″ Modell mit einer Auflösung von 1920×1200, einem IPS-Panel und einem meiner Meinung nach guten Preis/Leistungsverhältnis. Bei Digitec hat mich der Monitor 439.- gekostet.
Mit ein Kaufgrund war der sehr ausführliche Test bei prad.de

Nach einer guten Woche, kann ich nun langsam aber sicher sagen, dass sich der Kauf völlig gelohnt hat! Das MacBook bleibt trotz vorhandenem stylischen Griffin Elevator Laptop-Ständer zugeklappt, da mir die Auflösung des ASUS völlig reicht.
Von der Bildqualität her, finde ich den Monitor einfach spitze. Ich habe ihn zwar (noch) nicht kalibriert, aber ich bin von den Farben begeistert, und der mögliche Blickwinkel von fast 180 Grad ist auch nicht zu viel versprochen. Bei diesem ist zwar die Farbtreue nicht immer gegeben, aber der Bildschirm-Inhalt ist immer sehr gut sichtbar.
Auch beim coden habe ich nun endlich viel Platz. Für die Arbeit mit Eclipse reicht meiner Meinung nach auch eine kleinere Auflösung, da der Platz gut ausgenutzt wird. Xcode hingegen ist ein riesiger Platzverschwender. Leider wurde dies mit der Einführung der Storyboards definitiv nicht besser. Um damit effizient arbeiten zu können, wird schon fast ein 30″ Monitor benötigt
Alles in allem bin ich bisher sehr begeistert von dem Monitor, auch wenn ich es schade finde, dass trotz 7in1-Cardreader kein CF-Slot zur Verfügung steht. So muss ich meine Nikon auch weiterhin per USB-Kabel anschliessen.
Hier noch der Link zum Monitor bei Digitec: Link
Als direkte alternative zum ASUS gilt wohl der U2412M von Dell, welcher noch einen guten Batzen weniger kostet. Diesen habe ich aber nicht genommen, da sich mir bei Dell immer ein fader Geschmack auf der Zunge ausbreitet.
Der Beitrags-Titel strotzt nur so von SEO-technisch perfekten Begriffen, nicht?
Spotlight verwende ich für den Mac schon seit ich mein Macbook Pro besitze. Seit dem Update auf Lion habe ich das Problem, dass ich bei der Suche Quellcode-Dateien von Xcode in der Suche zurückgegeben bekomme, obwohl es in den Spotlight-Einstellungen den angezeigten Bereich “Entwickler” gar nicht gibt. Grundsätzlich will ich nur Applikationen und Einstellungen durchsuchen, da mit die Dateisuche in Spotlight eher behindert, als unterstützt.
Jetzt habe ich endlich eine Lösung gefunden. Diese will ich natürlich (nicht zuletzt für mich als Nachschlagewerk) weiter verbreiten. Ich hoffe, ich kann damit zumindest jemandem helfen, solange Apple hier noch nichts unternimmt.
Schritt 1
Sicherheitskopie der Datei ~/Library/Preferences/com.apple.spotlight.plist erstellen.
cp ~/Library/Preferences/com.apple.spotlight.plist ~/Library/Preferences/com.apple.spotlight.plist.bak
Schritt 2
Die Datei mit folgendem Befehl im Terminal von Binary in XML umwandeln:
plutil -convert xml1 ~/Library/Preferences/com.apple.spotlight.plist
Schritt 3
Nach dem letzten -Element der XML-Datei folgenden Inhalt hinzufügen:
<dict>
<key>enabled</key>
<false />
<key>name</key>
<string>SOURCE</string>
</dict>
Schritt 4
Die Datei mit folgendem Befehl wieder in eine Binäre Version umwandeln:
plutil -convert binary1 ~/Library/Preferences/com.apple.spotlight.plist
Schritt 5
Ausloggen, neu einloggen und froh sein, dass Spotlight wieder brauchbar ist.
Ich hoffe mit dieser Anleitung kann das Problem kurzfristig gelöst werden. Für das ausschliessen der Web-Resultate habe ich leider noch keine Lösung gefunden.
Im Regal befindet sich an meiner Nikon D300s neu nun ein gebrauchtes Nikkor 12-24 f/4 Objektiv, welches ich von einem Kollegen abgekauft habe. Ich habe mir eigentlich vorgenommen, nur noch FX-Objektive anzupeilen, was zum Nikkor 14-24 f/2.8 geführt hätte. Ich habe allerdings einen für mich guten Preis bekommen und da ich die D300s voraussichtlich noch eine ganze Weile verwenden werde, sind die 2mm untenrum sinnvoller investiert.

Bild: Lite Speed Photography auf Flickr
Ich hatte die Linse bereits einmal zum testen und war bereits damals begeistert von den 12mm-Bildern. Das Objektiv wird jetzt wohl neben dem 50mm f/1.8 zu meiner Hauptlinse werden, da ich die beiden Kit-Linsen 18-55 und 55-200 qualitativ am liebsten in die Tonne schmeissen würde. Da diese aber sogar geschenkt zu teuer sind, behalte ich diese noch
Hier noch ein paar Bilder, welche ich früher bereits mit der Linse geschossen habe (Ich glaube wir beide werden seehr gute Freunde):
Letzte Woche war ich mit meiner Freundin für 4 Tage in London. Um uns da zurecht zu finden, war für mich klar, dass wir Google Maps verwenden sollten (Was übrigens perfekt war!). Da die Roaming Gebühren von Swisscom im Ausland absolut horrend sind, habe ich nach einem Unlock für mein iPhone 4 gesucht, mit welchem ich eine SIM-Karte aus England verwenden könnte. Leider ist ein Unlock mit meiner Baseband-Version nicht möglich.
Daher habe ich mir vor Ort ein Huawei E585 bei 3 für 72 Pfund (Ungefähr 93 sFr.) inklusive 3 GB Datenguthaben besorgt. Alternativ nennt man das Gerät auch MiFi, was mich zuerst verwundert hat, da die Bezeichnung gemäss Wikipedia eigentlich nur für die Gerätelinie von Nortel verwendet wird. 3 hat aber in England die Bezeichnung geschützt und verwendet sie für die E-Serie ihrer Huawei-Geräte.
Der (das?) MiFi hat den riesen Vorteil, dass er bis zu 5 Geräte per Wlan Internetzugang bieten kann. Anders als bei allen Angeboten in der Schweiz, bei welchen das Gerät nur für Computer per USB-Anschluss verwendet werden kann, ist ein MiFi also auch für iPhones, Androiden und das iPad geeignet.
Nach 4 Tagen Dauertest muss ich sagen, dass ich echt begeistert von dem kleinen Helfer bin. Abgesehen von einigen unerklärlichen Verbindungsproblemen nach Signalausfall in der Metro, war die Geschwindigkeit absolut ausreichend für unsere Zwecke. Auch bei 3 verbundenen Geräten hatte dies keine merklichen Unterschiede gemacht.
Ganz cool ist, dass der MiFi ein Webinterface besitzt, in welchem man das Wlan konfigurieren, SMS lesen und versenden sowie die Datennutzung einsehen kann. Ebenso kann die SIM-Karte bezüglich Internet-Zugang konfiguriert werden, was aber wohl nur nach einem Unlock geht (gleich mehr dazu).
Zurück in der Schweiz, möchte ich das Gerät natürlich in bestimmten (noch unbestimmten
) Situationen weiterhin verwenden können. Leider, aber auch verständlich, ist das Gerät von 3 SIM-locked worden. Das heisst, dass das Gerät nur mit der SIM-Karte des Betreibers verwendet werden kann. Zum Glück gibt es aber Zibri, welcher auch schon Hacks für das iPhone geliefert hat. Er hat ein Windows-Programm entwickelt, mit welchem man das Gerät unlocken kann. Dies kostet aber 18 sFr., da er eine Paypal-Spende für den Unlock verlangt. Es gibt noch eine weitere Seite, welche einen Unlock bietet. Diese verlangt aber ebenso den ungefähr gleichen Betrag.
Also habe ich in der Windows 7 VM auf meinem Macbook gemäss der Anleitung das Tool heruntergeladen, den Betrag bezahlt (Das muss auf dem Unlock-Windows geschehen!) und dann das Gerät unlocked. Zuerst war ich recht skeptisch. Ein Test mit einer Swisscom SIM-Karte hat aber bestätigt, dass das Tool sein Geld wert war

Das Problem bei der Swisscom-SIM ist aber, dass der Internet-Zugang nicht einfach so funktioniert. Man muss im Web-Interface noch die Internet-Einstellungen von Swisscom (gprs.swisscom.ch gprs/gprs) einfügen, bevor der Internet-Spass losgehen kann. Danach hat aber alles wunderbar funktioniert.
Also habe ich jetzt ein Gerät für unterwegs, mit dem ich in der Schweiz und in jedem anderen Land mit einer entsprechenden SIM-Karte für alle meine Geräte einen Internet-Zugang habe.
Leider gibt es in der Schweiz aber noch keine für mich sinnvollen Tarife. In England bekommt man 3GB Guthaben für 20 Pfund, wobei ich noch Rabatt bekommen habe. Bei Swisscom zahle ich entweder 59 sFr. für unlimitiertes Surfen oder aber 4.50 sFr. pro Tag bei 10 Franken Grundgebühr. Da ich das Gerät aber eher selten brauchen werde, entspricht dies absolut keinem Kosten-/Nutzen-Verhältnis. Ich warte darauf, dass in der Schweiz annehmbare Prepaid-Angebote mit kaufbarem Datenvolumen erscheinen, damit ich das Gerät dann auch in der Hochpreisinsel Schweiz ohne traurigen Blick ins Portemonnaie verwenden kann.
Wurde gerade von Ray Wenderlich geschrieben.
Konkret geht es um ein Tutorial mit dem Cocos2D Game-Framework und der Box2D Physikengine, mit denen bereits viele sehr gute Spiele im App-Store gelandet sind. Eines, welches mich von Anfang an fasziniert hat, ist Tiny Wings. Ja das ist der kleine flügellahme Vogel, welcher von Hügel zu Hügel hüpft.
Da ich mich in letzter Zeit mit dem Thema Spieleentwicklung unter iOS beschäftige, habe ich mir zwangsläufig Gedanken gemacht, wie der Entwickler von Tiny Wings die dynamisch generierten Hügel (Die Farben wechseln täglich) erstellt, und wie das ganze physiktechnisch aufgebaut ist.
Ray hat jetzt genau zu diesem Spiel eine 3-teilige Tutorial-Serie geschrieben, in welchem es darum geht, wie die Textur der Hügel generiert werden kann, wie die Hügel generiert werden können und wie der Vogel (Im Tutorial handelt es sich um eine Robbe, Anmerkung des Blogartikelschreibers
) physiktechnisch das bewerkstelligt, was im richtigen Spiel auch geschieht. Dazu gehört auch der individuelle Kamerazoom und viele weitere kleine Details.
Wer sich auch schon gefragt hat, oder viele (VIELE!) interessante Tipps lernen möchte, sollte sich die einzelnen Komponenten inklusive herunterladbarem Beispielprojekt zu Gemüte führen.
Part 1: Dynamische Texturen
Part 2: Hügelgenerierung
Part 3: Box2D Gameplay
Seit über einem Jahr lasse ich meinen Mailserver von Google über das Google Apps Programm betreiben. Konkret bedeutet das, Google hostet mir für rootix.ch den Mailserver, den Kalender sowie die Kontaktverwaltung. Alles analog GMail und den sonstigen Apps für Privatanwender mit einer @gmail.com Adresse. Neben dem nicht mehr nötigen Administrationsaufwand für einen Rootserver hat das ganze noch einen weiteren riesigen Vorteil: Google stellt für mobile Geräte einen Exchange-Server zur Verfügung. Das bedeutet, dass ich mein iPhone und mein iPad mit dem Mailaccount, den Kalendern inklusive Sharing anderer Personen, sowie den Kontakten synchron halten kann. Inklusive Push-Funktion!
In den letzten Tagen hat Google nun damit begonnen, Domains bei Google Apps so zu migrieren, dass der Administrator der Domain fast jeden Google-Service für seine Benutzer aktivieren kann. Somit benötige ich nun den Gmail-Account nicht mehr.
Nun kann ich mit meiner @rootix.ch Emailadresse folgende Dienste (für mich) verwenden:
Natürlich gibt es noch viele weitere Dienste wie Blogger, Feedburner uvm. Aber diese habe ich auch vorher nie verwendet. Der einzige Wehrmutstropfen an der ganzen Sache ist, dass Youtube Accounts zwangsweise mit einem Google Account verbunden werden müssen. Dies ist so in etwa der einzige Dienst, welcher (aus der Schweiz) mit den neuen Accounts nicht verknüpft werden kann, da Youtube für die Schweiz nicht existiert. Einzig für diesen Account brauche ich meinen persönlichen Google Account noch. Den Rest kann ich jetzt endlich direkt unter meiner richtigen Emailadresse verwenden, womit ich einen Account einspare.
Super Google! Jetzt noch Youtube und dann ist es perfekt.
Nikon D700 Body ~2300.-
Nikkor 14-24 f/2.8 ~1650.-
Nikkor 24-70 f/2.8 ~1550.-
Nikkor 70-200 f/2.8 VRII ~2050.-
MB-D10 Batteriegriff ~320.-
Gesamtpreis: ~ 7900.-
Ziele sind erst Ziele, wenn sie aufgeschrieben wurden.
Yeah, endlich bin ich mal wieder fotografieren gegangen. Ich durfte von einem Freund das Nikkor 12-24 f/4 ausleihen und hab mich gestern Abend/Nacht mit einem weiteren Freund auf die Socken gemacht, um einige Nachtbilder von Bern mit dem Weitwinkel zu machen. Das Objektiv, oder zumindest etwas vergleichbares ist bei mir seit gestern ziemlich hoch in meiner Must-have Fotografie-Liste gestiegen. Auch wenn die Bilder manchmal noch einen Ticken besser sein könnten (Auto das vorbeiflitzte usw.), das Potential damit ist riesig.
Notiz an mich: Vergiss deine Jacke nicht zuhause wenn du bei 0 Grad fotografieren gehen willst. Musste kurz vor Ladenschluss dann noch einen neuen Pulli kaufen